Krebs-Infotag
am 13. Januar 2007 ab 10 Uhr im Goldsaal der Westfalenhalle
Mit der Diagnose Krebs fallen viele Patienten häufig in ein tiefes Loch. Nach der Akutbehandlung stellen sie sich immer die Frage, wie geht es weiter, wie sieht die Zukunft aus?
Ärzte, Kliniken und Beratungsstellen stoßen häufig aufgrund der Vielzahl der Patientenanfragen an die Grenzen des für sie Machbaren. Betroffene und vor allem Angehörige informieren sich heute häufig auch über das Medium Internet und kommen mit immer wieder neuen Fragen auf die sie behandelnden Ärzte zu. Nur wenige Patienten und Angehörige finden den direkten Weg zu den Selbsthilfegruppen.
Aus diesem Grund veranstaltete das St.-Johannes-Hospital in Zusammenarbeit mit der Infotag Projektgesellschaft den zweiten Krebs-Infotag in Dortmund.
Die Chefärzte des St.-Johannes-Hospitals, die sich mit der Behandlung von onkologischen Erkrankungen befassen, standen den rund 500 Besuchern am 13. Januar 2007 mit einem umfangreichen Vortragsprogramm zur Verfügung.
Einzelne Referate können hier abgerufen werden:
- Krebs im Jahre 2007
Dr. Horst Luckhaupt (PDF, 394 KB)
- Gemeinschaftsvortrag: Arbeit des Tumorzentrums im St.-Johannes-Hospital beim Darmkrebs
Prof. Dr. Laurenz Jostarndt, Dr. Holger Timmer, Dr. Volker Hagen, Gabriele Marion Donsbach (PDF, 4.631 KB)
- Tumormarker - Eine Hilfe bei der Früherkennung bösartiger Tumoren? Ihr sinnvoller Einsatz in der Tumor-Labordiagnostik!
Dr. Jochen Bauch (PDF, 2.983 KB)
- Radiologische Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
Prof. Dr. Karl Schürmann (PDF, 10.620 KB)
- Stammzellkonzept und zielgerichtete Therapien bei Brustkrebs
PD Dr. Georg Kunz (PDF, 2.784 KB)
- Selbsthilfe - mehr als ein Kaffeekränzchen?
Heide Preuß (PDF, 1.563 KB)
- Ethik in der Medizin
Dr. Horst Luckhaupt
Das Programm können Sie dem Programmheft (PDF, 1.5 MB) entnehmen.
















