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Spannende Fakten zum Tag des Kusses

Schmetterlinge im Bauch und die weichen Lippen des anderen auf den eigenen: Küssen ist für viele die schönste Nebensache der Welt. Zum Internationalen Tag des Kusses präsentieren wir Ihnen vier spannende Fakten.

 

1. Nicht immer macht uns das Küssen glücklich

Ob und wie glücklich wir beim Küssen sind, hängt natürlich davon ab, wen wir küssen. Drücken wir einem Gegenstand einen Schmatzer auf, empfinden wir dabei nichts. Küssen wir aber den oder die Richtige, fliegen die Botenstoffe im Gehirn hin und her – vor lauter Glück.

 

2. Küssen – gesund oder schädlich?

Der Kuss ist ein sehr intensiver Hautkontakt, Flüssigkeiten und Bakterien werden ausgetauscht. Wer erkältet ist, sollte daher lieber nicht küssen. Aber: Fast alles, bei dem wir uns wohlfühlen, hat einen positiven gesundheitlichen Nebeneffekt. Daher ist Küssen eher gesund denn schädlich.

 

2. Küssen gegen Stress

Ein Kuss kann einem schlechten Tag eine Wendung verleihen, damit kann er den Stress reduzieren und uns entspannen.

 

4. Küssen als Steigerung von Lächeln und Lachen?

Es ist durchaus möglich, dass hinter dem Tag des Kusses am 7. Juli die Dramaturgie einer Romanze steckt. Es beginnt mit dem Tag des Lächelns im Februar – und steigert sich zum Weltlachtag im Mai. Nach dem Kuss am 6. Juli kommt es dann schnell zur Sache: Der Welt-Orgasmus-Tag ist in diesem Jahr am 21. Dezember. Doch ob diese Feiertage wirklich etwas miteinander zu tun haben, lässt sich nicht belegen.

Ob und wie glücklick wir beim Küssen sind, hängt davon ab, wen wir küssen. Foto: detailblick-foto

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