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Grauer Star: Wenn eine Brille nicht mehr hilft

Wenn die Augen in die Jahre kommen, verlieren die allermeisten Menschen an Sehkraft. Während die Altersweitsichtigkeit sich mit Brillen korrigieren lässt, helfen Gläser bei Grauem Star nicht.

 

Der Graue Star ist eine der häufigsten Augenkrankheiten im Alter. Das Sehen wird unscharf, kontrastarm und weniger farbig, das Blendungsempfinden ist erhöht. Am häufigsten ist der Altersstar, der sich meist ab 60 Jahren entwickelt. „Die Augenlinse verliert zunehmend an Elastizität, sie verhärtet sich und trübt sich ein“, erklärt Prof. Dr. med. Markus Kohlhaas, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde am St.-Johannes-Hospital Dortmund.

 

Der Graue Star beschreibt das Stadium, in der die Trübung bereits den Alltag behindert. Dann können Augentropfen nicht mehr helfen. Deshalb ist immer eine Operation erforderlich. „Wir können mit unterschieden Methoden operieren“, sagt Prof. Dr. Markus Kohlhaas.

 

Über die Stadien der Erkrankung Grauer Star und die unterschiedlichen Operationsverfahren klärt Prof. Dr. med. Markus Kohlhaas in der Nachtvorlesung auf. Die findet am Dienstag, 14. April, ab 19.30 Uhr im Harenberg City Center statt. Schon um 18.30 Uhr sind Besucher willkommen. Ab dann finden kostenlose Gesundheitschecks statt. Die kostenlosen Karten gibt es auf unserer Internetseite unter http://www.st-johannes.de/nachtvorlesungen.html und im Servicecenter der Ruhr-Nachrichten.

 

 

 

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