Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Coronavirus - Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund
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Besuchszeiten, Zugänge und Telefonnummern

Coronavirus

Stadt und Krankenhäuser verständigen sich auf Besuchsverbot in Kliniken bis 1. Juni

Besuche in Krankenhäusern bedeuten in der Coronazeit ein erhebliches Risiko. Daher haben sich das Gesundheitsheitsamt und die Dortmunder Krankenhäuser auf eine einheitliche Besuchsregelung geeinigt. So sollen bis zum 1. Juni keine Besuche im Krankenhaus stattfinden. Besuche können im Einzelfall vereinbart werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der Stadt Dortmund.

Screening stationärer Patienten auf Coronavirus

Mit Einführung der Maskenpflicht in öffentlichen Bereichen werden die Patienten im St.-Johannes-Hospital, Marien Hospital Hombruch und im St.-Elisabeth-Krankenhaus Kurl, 2 Tage vor ihrer geplanten stationären Aufnahme auf Corona getestet.

 

Keine Besuchszeiten!

Bedingt durch das Risiko einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus, bleibt das Besuchverbot in unseren Kliniken weiterhin bestehen, um Patienten und Mitarbeitende zu schützen.

Bitte haben Sie für diese Regelung Verständnis!

Angegebene Zeiten auf einzelnen Klinikunterseiten haben derzeit keine Gültigkeit!

Ausnahme:
In dringenden Ausnahmefällen ist max. ein Besucher zugelassen, keine weiteren Angehörigen! Sprechen Sie sich bitte unbedingt vorher mit den Mitarbeitenden auf der jeweiligen Station ab.

 

In order to avoid the further of COVID-19, as well as to reduce the risk of infection, we stopped our visiting hours.
In exceptional cases, please speak to our staff on the wards.

 

Coronavirüsünün yayilmamasi ve enfeksiyon itimalini azaltmak icin su andan itibaren ziyaretler yasaklandi!!

Istisna olarak tek gecerli özel durum bunlar:
yaşamı tehdit eden durum ve anne adayları için eşlik eden kişiler doğum sırasında/yenidoğan bebeklerin babaları icindir.

istisnai durumlarda en fazla bir ziyaretçi kabul ediyoruz, daha fazla akrabalara yasak! Lütfen ilgili istasyondaki personelle konuşun.

 

Händehygiene
Beachten Sie bitte die Händehygienemaßnahmen (gründliches Waschen der Hände - Einseifen mindestens 20 Sekunden), die Nies- und Hustenetikette sowie das Abstandhalten (mind. 1,5 - 2 m) zu anderen Menschen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

JoHo-Schleuse zum Austausch von Patientensachen

„Wie komme ich an meine Sachen?“ Austausch von persönlichen Patienten-Gegenständen für den täglichen Bedarf

In Zeiten eines Besuchsverbotes für die Patienten in Krankenhäusern hat das St.-Johannes-Hospital die Idee einer Mitarbeiterin umgesetzt und einen besonderen Service eingerichtet: Persönliche Dinge, wie CDs, Unterlagen, Zeitschriften und Bücher, aber auch frische Wäsche oder fehlende Utensilien, können nun über eine Schleuse im Südeingang des JoHos, Johannesstraße (dort, wo unsere Rampe ist, siehe Bild) ausgetauscht werden. Willkommen sind auch Grußkarten oder Geschenke, z.B. für ein neugeborenes Baby, die nicht warten können.

Das Personal des Krankenhauses nimmt bzw. tauscht die Pakete mit den Angehörigen in einer Schleusensituation, so dass kein direkter Kontakt stattfinden wird.

Die JoHo -Schleuse ist ab Mittwoch, den 01.04. werktags von 13 bis 15 Uhr besetzt. Nur in dieser Zeit dürfen die gut beschrifteten Pakete (gut leserlich: Name des Patienten und Station) abgelegt werden.

Eine Anmerkung: bitte kein Austausch von Wertgegenständen über diesen Weg. Das St.-Johannes-Hospital übernimmt keine Haftung!

Patienten in unseren Ambulanzen

Wenn Sie Fieber und/oder Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen oder Halskratzen haben, kommen Sie nicht durch unseren Haupteingang, sondern melden Sie sich vorab an, damit wir Ihnen eventuelle Schutzmaßnahmen geben können:

Eingang Physiotherapie, Hoher Wall 14-18.

Eingeschränkte Zugänge im JoHo

Ab dem 2.Juni kann von Montag bis Freitag, 7:30 Uhr bis 18 Uhr, der Eingang vom Parkhaus in das St.-Johannes-Hospital über die Magistrale im 2.Stock des Parkhauses genutzt werden sowie der Haupteingang in der Johannesstraße.

 



Kein Mittagessen für Gäste

Um mögliche Ansteckungen zu vermeiden, bitten wir außerhäusige Gäste, die nur zum Mittagessen in die Caféteria im St.-Johannes-Hospital, Marien Hospital Hombruch oder ins St.-Elisabeth-Krankenhaus Kurl kommen, in den nächsten Tagen auf einen Besuch zu verzichten.

Veranstaltungen in den Krankenhäusern abgesagt

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum Schutz vor den Risiken einer Ansteckung alle Veranstaltungen, die in den Krankenhäusern stattfinden, bis auf weiteres absagen.

Davon betroffen sind die Treffen von Selbshilfegruppen oder Patientenveranstaltungen, Patientencafé des Brustzentrums sowie die Kreisssaalführungen.

Informationen zum Coronavirus der Dortmunder Krankenhäuser

Krankenhausinformationen zum sinnvollen Verhalten bei aktuellem Auftreten des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2
In zahlreichen Ländern weltweit treten aktuell Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf. Diese Infektionen werden auch als COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) bezeichnet.


Vor allem in den Wintermonaten führen Erreger wie Influenza- oder Noroviren regelmäßig zu starken Häufungen von Infektionserkrankungen, die immer eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen und vor allem für Krankenhäuser bedeuten. Denn neben der Behandlung dieser zum Teil schwer Erkrankten muss auch die Versorgung aller anderen Patienten sichergestellt bleiben. COVID-19 bildet für unsere Arbeit im Grunde keine Ausnahme, außer dass wir uns auf eine stark ansteigende Zahl von Fällen einstellen müssen.


Denn auch beim Auftreten einzelner oder zahlreicher COVID-19-Fälle ist das wichtigste Ziel von Krankenhäusern, dass alle Patienten weiterhin kompetent und angemessen medizinisch versorgt werden können, egal ob sie mit Herzinfarkt, Unfallverletzungen, Schlaganfall, Blinddarmentzündung, einer Risikoschwangerschaft, einer schweren Infektion mit SARS-CoV-2 oder irgendeiner anderen ernsten Erkrankung eingeliefert werden.
Um dieses Ziel zu erreichen brauchen die Krankenhäuser die Unterstützung aller!

Wir bitten Sie daher alle folgenden Punkte dringend zu beachten:


Vermeiden Sie unnötige Krankenhausbesuche!
Gerade im Krankenhaus ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung besonders hoch. Dieses betrifft nicht nur Patienten, Angehörige und Besucher, sondern auch das Krankenhauspersonal. Leider kommt es aktuell zu Lieferengpässen bei hygienischen Schutzartikeln. Um Mitarbeiter, Patienten und Besucher dauerhaft wirksam schützen zu können, müssen diese Materialien daher vernünftig und effizient eingesetzt werden. Ein erkrankter Mitarbeiter kann keine Patienten versorgen!


Das bedeutet:
-  Kommen Sie nur in die Notaufnahmen der Krankenhäuser, wenn Sie wirklich schwer erkrankt sind!
- Verzichten Sie derzeit auf Patientenbesuche und schützen Sie damit sich und andere!
- Die Zahl von Besuchern im Krankenhaus muss eingeschränkt werden, nur einzelne enge Angehörige sind aktuell erwünscht!
- Lassen Sie Ärzte und Pflegepersonal im Krankenhaus in Ruhe arbeiten! Die Belastung der Mitarbeiter ist aktuell auch ohne Fälle von COVID-19 schon sehr hoch und wird auf absehbare Zeit noch größer werden.
- Sehen Sie daher auch von telefonischen Anfragen zu dieser Erkrankung in den Notaufnahmen ab!
- Wenden Sie sich zunächst an Ihren Hausarzt oder an das Dortmunder Gesundheitsamt. Hier wurde eine Telefon-Hotline (0231 50 13150) und für begründete Verdachtsfälle ohne schwere Erkrankung die Möglichkeit einer Testung auf SARS-CoV-2 eingerichtet.
- Helfen Sie uns, immer gut vorbereitet zu sein!
Auch wenn die Zahl von COVID-19-Fällen stark ansteigen sollte, brauchen wir ALLES um ALLE Patienten weiterhin optimal versorgen zu können:
- Gehen Sie Blut spenden! Im Falle steigender Infektionszahlen wird die Zahl möglicher Blutspender geringer, Blut wird aber immer gebraucht. ( https://www.blutspendedo.de/)



- Helfen Sie unsere Ressourcen zu sparen und verzichten Sie auf unnötige Krankenbesuche, denn Desinfektionsmittel und Schutzmasken brauchen wir nicht nur bei Operationen viel dringender.
- Halten Sie sich und andere gesund!
SARS-CoV-2 wird durch Tröpfchen und über Hände und Gegenstände durch direkten oder indirekten Kontakt übertragen, indem das Virus auf die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen gelangt und dort in den Körper eindringt.
- Bleiben Sie daher auf Abstand zu anderen (>2m) und lassen Sie sich nicht anhusten oder anniesen!
- Husten und niesen Sie selbst in ein Einmal-Taschentuch, die Ellenbeuge oder direkt auf den Fußboden!
- Fassen Sie sich nicht mit den Händen in Mund, Nase oder Augen!
- Waschen oder desinfizieren Sie sich Ihre Hände so oft wie möglich und nötig!
- Verzichten Sie zur Begrüßung auf das Schütteln der Hände und Umarmungen!
- Nutzen Sie die frische Luft! Lüften Sie Räume regelmäßig und halten Sie sich gerne im Freien auf, hier brauchen Sie auch keine Schutzmasken.


Wir hoffen dringend auf Ihre Unterstützung, um in dieser besonderen Situation die medizinische Versorgung von Ihnen und Ihren Angehörigen auch weiterhin optimal gewährleisten zu können.

Telefonnummern bei Fragen zum Coronavius

Die Stadt Dortmund hat eine Informationshotline bei Fragen zum Coronavirus eingerichtet:

Montag bis Freitag 07:00 bis 18:00 Uhr

Tel.: 0231 50 13150.

Infos der Stadt Dortmund finden Sie außerdem unter dem Link: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/gesundheit/gesundheitsamt/startseite_ga/index.html